Zuletzt aktualisiert: 29. August 2026.
- xTool stellte am 27. August die X1 vor, eine erweiterbare Laserplattform, die auf Hybrid Motion, Laser Swap und einem dreiteiligen Aluminiumgussrahmen basiert. xTool bestätigte seither einen 55-W-CO₂-Laserkopf, eine im Galvo integrierte 20-W-Diode und Galvo-Geschwindigkeiten von bis zu 6,000 mm/s.
- Das Bewegungssystem kombiniert Portalverfahrwege mit Galvo-Scanning, sodass eine einzige Maschine großflächige Bearbeitung und schnelle lokale Gravur ermöglicht. Die Gesamtgeschwindigkeit und die Genauigkeit der Nahtverarbeitung müssen noch durch unabhängige Tests ermittelt werden.
- Fünf Laserfamilien werden an dasselbe Chassis angeschlossen. Zwei sind fest integriert, Faser-, MOPA- und UV-Laser werden als Module geliefert, die je nach Bedarf hinzugefügt werden.
- Preisgestaltung, nutzbarer Arbeitsbereich und Paketinhalte sind die Details, die noch bekannt gegeben werden; der Marktstart ist für Oktober 2026 geplant.
Die Ankündigung war ambitioniert. xTool hat inzwischen einen Großteil davon mit konkreten Zahlen untermauert. Dieser Leitfaden erläutert, was xTool über die Architektur bestätigt hat, was das für Ihre Arbeitsweise bedeutet und welche Fragen noch offen sind.
Makers101 hat den X1 noch nicht getestet. Diese Analyse basiert auf der Präsentation von xTool, der offiziellen Pressemitteilung des Unternehmens und aktuellen Diskussionen in der Community. Sobald wir ein Gerät testen konnten, werden wir unsere Praxisergebnisse ergänzen.
Inhaltsverzeichnis
- Was hat xTool mit dem X1 eigentlich angekündigt?
- Wie funktioniert die Hybrid-Bewegungsfunktion von xTool X1?
- Welche Laserquellen sind mit xTool an X1 angeschlossen?
- Warum der UniCast-Rahmen wichtiger ist, als es klingt
- Was xTool bestätigt hat und was als Nächstes kommt
- Eine erweiterbare Plattform oder mehrere dedizierte Laser?
- Wo positioniert sich der xTool X1 im Lasermarkt?
- Meine Meinung: Wer sollte xTool X1 weiterhin im Auge behalten?
- Wie geht es mit xTool X1 weiter?
- Häufig gestellte Fragen (FAQ): xTool X1 – Antworten auf häufig gestellte Fragen
Was hat xTool mit dem X1 eigentlich angekündigt?
xTool präsentierte den X1 als modulares Lasersystem. Im Rahmen der offiziellen Live-Präsentation legte das Unternehmen den Fokus auf koordinierte Bewegungen und den einfachen Modulwechsel. Ein stabiler Rahmen aus Aluminiumguss trägt beide Systeme.
Die offizielle Vorstellung von xTool fand am 27. August auf der Next Level Maker Conference statt. In einer offiziellen Ankündigung auf Reddit nannte xTool den 28. und 29. August als Termine für eine persönliche Präsentation. Auch die Referenten wiesen auf diesen Zeitraum im Oktober hin. Im Anschluss an die Präsentation veröffentlichte xTool Details zur Kernarchitektur; die endgültigen Preise und die vollständigen Spezifikationen standen jedoch am 29. August noch aus.
| Gebiet | Was xTool bestätigt hat | Was kommt als nächstes |
|---|---|---|
| Bewegung | Koordinierte Portal- und Galvobewegung, bis zu 6,000 mm/s | Gesamtgeschwindigkeit und Nahtgenauigkeit in unabhängigen Tests |
| Eingebauter Laser | Eine 20-W-Diode ist im Galvo-Kopf integriert. | Gravurgeschwindigkeit in der Praxis auf verschiedenen Materialien |
| CO2 | Ein 55-W-CO2-Kopf in der Basisplattform | Schnitttiefe abhängig von Material und Dicke |
| Expansion | 30-W-Faser-, 60-W-MOPA- und 5-W-UV-Module | Paketinhalte und regionale Verfügbarkeit |
| Rahmen | Drei Druckgussteile, geformt auf einer 4,000-Tonnen-Presse | Langzeitstabilität der Kalibrierung |
| Start | Fenster Oktober 2026 | Preis und Vorbestellungsdatum |
Wie funktioniert die Hybrid-Bewegungsfunktion von xTool X1?
Hybrid Motion kombiniert die Verfahrtechnik eines Portals für eine flächendeckende Bearbeitung mit der Abtastung mittels Galvo-Spiegeln für schnelle, lokale Gravuren. Ein Portal ist das Schienen- und Schlittensystem, das sich über die Arbeitsfläche bewegt; ein Galvo besteht aus zwei leichten Spiegeln, die den Laserstrahl lenken, ohne den gesamten Laserkopf zu bewegen. Man kann sich das Portal wie die Bewegung eines kleinen, sehr schnell über eine größere Arbeitsfläche bewegenden Zeichenbereichs vorstellen.
Ein herkömmliches Portal transportiert den Laserkopf entlang von X- und Y-Schienen. Es kann eine große Fläche abdecken, jedoch hat die bewegliche Hardware Masse. Ein Galvo-System lenkt den Strahl mithilfe von leichten Spiegeln, wodurch das Scannen in einem kleineren Bereich extrem schnell erfolgt.
xTool koordiniert beide Systeme auf der X1. xTool ermöglicht Galvo-Bewegungen von bis zu 6,000 mm/s über einen großen Arbeitsbereich. Dies ist die Scangeschwindigkeit, nicht der Gesamtdurchsatz, der zusätzlich von der Portalneupositionierung, dem Materialverhalten, den Schnittdurchgängen und der Softwareplanung abhängt. Dennoch ist dies ein deutlicher Fortschritt gegenüber der Detailgenauigkeit, die ein Portal allein erreicht.
Die eigentliche Entwicklungsarbeit findet an den Übergängen zwischen den einzelnen Scanbereichen statt. Dieser Vorgang wird oft als Stitching bezeichnet: Eine Software fügt benachbarte Scanfelder zu einem Bild oder Schnitt zusammen. xTool gibt an, mehr als 50 optische Designs und über 1,000 Kalibrierungstests durchlaufen zu haben, um dies zu optimieren – genau dort sollte der Fokus bei einer Maschine dieser Art liegen. Die unabhängige Messung ist der letzte Schritt. Dafür ist ein Testbericht da.
Welche Laserquellen sind mit xTool an X1 angeschlossen?
xTool verbindet die X1 mit fünf Laserfamilien und gibt nun an, welche davon integriert sind. Zwei werden mit der Plattform ausgeliefert. Die übrigen sind Module, die je nach Bedarf hinzugefügt werden.
Im Galvanometerkopf befindet sich eine 20-W-Diode, die mit der CO₂-Quelle zusammenarbeitet. Die Plattform kann anschließend mit einem 30-W-Faserlasermodul und optional einem 60-W-MOPA (Master Oscillator Power Amplifier) ausgestattet werden. Faserlaser nutzen eine faseroptische Quelle für die konzentrierte Metallmarkierung; MOPA ist eine abstimmbare Faserlaserarchitektur, die das Pulsverhalten für verschiedene Oberflächenbearbeitungen anpassen kann.
In der Modulbeschreibung erläuterten die Referenten eine 5-W-UV-Lichtquelle, einen gemeinsamen optischen Pfad und ein rückseitig montiertes Modulkonzept. Alle drei Erweiterungsoptionen führen das Licht über diesen gemeinsamen Pfad zum zentralen Galvanometerkopf. UV-Laser nutzen Licht mit kürzerer Wellenlänge, um einige wärmeempfindliche Materialien präziser zu markieren.
Der CO₂-Ausstoß ist nun festgelegt. In ersten Berichten zur Markteinführung waren sowohl 50 W als auch 55 W angegeben. xTool hat sich inzwischen auf 55 W für die Basisversion festgelegt. Das bietet ausreichend Schneidleistung für Holz, Acryl und Leder, noch bevor ein einziges Modul hinzugefügt wird.
Jede Wellenlänge eignet sich für unterschiedliche Materialbereiche. Diodenlaser nutzen blaues Licht und werden häufig für Holz und einige Acrylglasarten verwendet; CO₂-Laser nutzen Infrarotlicht und werden häufig zum Schneiden und Gravieren von nichtmetallischen Materialien eingesetzt. Faser- und MOPA-Laser erweitern die Möglichkeiten der Metallbearbeitung, während UV-Laser feine Markierungen auf Materialien ermöglichen, die schlecht auf Hitze reagieren. Unser Leitfaden zu den Unterschieden zwischen Dioden-, CO₂- und IR-Lasern erläutert die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Zusätzliche Module sind nur dann sinnvoll, wenn ihre Aufgaben zu Ihrem Arbeitsaufkommen passen. Eine Werkstatt, die Metallmarkierungen und transparentes Acrylglas benötigt, hat deutlich bessere Argumente dafür als ein Hobbybastler, der jedes Wochenende Sperrholz zuschneidet.
Warum der UniCast-Rahmen wichtiger ist, als es klingt
Die Rahmenstabilität ist wichtig, da eine Maschine mehrere Bewegungssysteme und optische Strahlengänge präzise ausrichten muss. Ein optischer Strahlengang ist der Weg, den der Laserstrahl von seiner Quelle zur Werkstückoberfläche zurücklegt. Bereits geringfügige Verschiebungen können sichtbar werden, wenn ein Werkstück zwischen Scanzonen oder Lasermodulen bewegt wird.
Die Präsentation von xTool beschrieb drei Gehäuseteile aus Aluminiumguss, die fast 100 Einzelteile und über 268 Schrauben ersetzen. „UniCast“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass große Strukturteile als ein einziges Gussteil geformt werden, anstatt aus vielen kleineren Halterungen zusammengesetzt zu sein. xTool gibt die Presskraft der Formpresse mit 4,000 Tonnen an und verarbeitet Aluminiumlegierungen in Automobilqualität. Weniger Verbindungen bedeuten weniger potenzielle Fehlerquellen – genau das, was eine Maschine mit zwei optischen Strahlen benötigt.
Eine so hohe Fertigungsgenauigkeit ist ein gutes Zeichen. Sie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit nachgewiesener Langzeitgenauigkeit. Thermische Ausdehnung, wiederholtes Austauschen, Transporteinflüsse und die Stabilität der Kalibrierung werden erst im mehrwöchigen Test sichtbar.
Was xTool bestätigt hat und was als Nächstes kommt
xTool integriert die X1 auch in sein umfassenderes Softwarekonzept. Atomm, die KI-gestützte Erstellungssoftware des Unternehmens, positioniert sich als „intelligente digitale Engine“ für die gesamte Hardware. Sie wandelt Vorgaben und Fotos in produktionsfertige Dateien um, inklusive automatischer Material-Lab-Parameter und einer Live-Vorschau des Modells. Für eine Plattform, die fünf Wellenlängen verarbeiten soll, ist eine einheitliche Designumgebung für alle Wellenlängen fast genauso wichtig wie die Optik selbst. Ob der Modulwechsel reibungslos funktioniert, kann ein Testbericht zeigen.
Die Architektur ist mittlerweile gut dokumentiert. Preis, nutzbarer Arbeitsbereich und Paketinhalte werden noch bekannt gegeben. Darauf sollten Sie besonders achten:
- Offizieller Basispreis und Gesamtkonfigurationskosten
- Exakte nutzbare Arbeitsfläche und externe Stellfläche
- Welche Module sind in den einzelnen Paketen enthalten?
- Preise für einzelne Module und regionale Verfügbarkeit
- Modultauschverfahren und Wiederholbarkeit
- LightBurn-Kompatibilität oder xTool Creative Space-Anforderungen
- Abgas-, Kühlungs-, Brandschutz- und elektrische Anforderungen
- Unabhängiger Durchsatz, hohe Genauigkeit am Netzwerkrand und langfristige Zuverlässigkeit
Auf einigen frühen Seiten werden Kameras und LiDAR ohne Angabe der primären Bezugsquelle aufgeführt, ebenso wie LightBurn-Unterstützung und eine AutoLift-Basis. Diese Angaben sind vorerst unbestätigt, bis die vollständige Spezifikationsseite auf der offiziellen Website von xTool veröffentlicht wird.
Eine erweiterbare Plattform oder mehrere dedizierte Laser?
Der Plattformansatz von X1 könnte die Bearbeitung mehrerer Wellenlängen vereinfachen: Ein erweiterbares Chassis reduziert den Platzbedarf und den Schulungsaufwand und ermöglicht die Hinzufügung einer weiteren Wellenlänge bei sich änderndem Materialmix. Für etablierte Unternehmen mit einem einzigen Bearbeitungsprozess ist eine dedizierte CO₂- oder Faseranlage möglicherweise weiterhin die sicherere Wahl, da sie die Produktion unabhängig hält und sich auf einen engeren Aufgabenbereich konzentriert. Vergleichen Sie Kosten, Wartung, Software-Support und Workflow-Kontinuität miteinander.
In der von Nutzern bereitgestellten Reddit-Diskussion äußerten einige Entwickler den Wunsch, Module schrittweise hinzuzufügen. Andere fragten, ob die Roadmap nach dem Launch weitergeführt würde. Dies ist ein zweitrangiger Punkt, der weiter beobachtet werden sollte. Die finalen Pakete und der Supportplan von xTool werden mehr Gewicht haben als frühe Kommentare.
Die Preisschätzungen der Community variieren stark und liefern kein verlässliches Kaufsignal. Da xTool weder einen Basispreis noch einen vollständig konfigurierten Preis bekannt gegeben hat, werden diese Schätzungen in diesem Artikel nicht als Preisspanne verwendet.
Wo positioniert sich der xTool X1 im Lasermarkt?
X1 integriert Hybrid-Bewegungssteuerung und verschiedene Laserfamilien in das umfassende Maker-Ökosystem von xTool. Andere Hersteller haben ähnliche Flying-Galvo-Architekturen erforscht; die entscheidende Frage ist daher, wie gut xTool die Gesamtplattform integriert und unterstützt.
In einer von Nutzern beigesteuerten Diskussion auf Reddit wird AcceLaser HD1 als weiteres Beispiel für fliegende Galvo-Laser genannt; der X1 ist also nicht das einzige Gerät, das diese Idee verfolgt. Der entscheidende Unterschied liegt in der Integration und dem Support der gesamten Plattform – und genau hier spielt ein ausgereiftes Ökosystem eine große Rolle.
Aus Käufersicht lässt sich X1 möglicherweise leichter bewerten, wenn xTool einen unterstützten Workflow über mehrere geplante Wellenlängen hinweg bereitstellt. Dies ist eine Analyse des Potenzials der Plattform, kein bestätigter Leistungsvorteil. Sie können X1 mit spezialisierten Optionen in unserem Leitfaden zu den besten Lasergravierern nach Typ vergleichen.
Der X1 deckt mehrere bestehende xTool-Kategorien ab. Käufer der P-Serie legen in der Regel Wert auf CO₂-Schneiden, während Käufer des F2 Ultra sich eher auf schnelles Markieren am Schreibtisch konzentrieren. Der X1 könnte beide Gruppen überschneiden, ohne eine der beiden Produktlinien automatisch zu ersetzen.
Meine Meinung: Wer sollte xTool X1 weiterhin im Auge behalten?
X1 ist besonders relevant für Hersteller und kleine Unternehmen, die mit verschiedenen Materialklassen arbeiten. Käufer mit einer festgelegten Aufgabe können weiterhin bewährte Spezialmaschinen vergleichen.
Die Plattformlogik ist wirklich überzeugend. Die koordinierte Portal- und Galvo-Bewegung vereint Fläche und Geschwindigkeit, und austauschbare Quellen reduzieren die Anzahl der ehemals drei Workstations auf eine einzige Werkbank. Ob sie Ihnen das wert ist, hängt letztendlich von Preis und gemessener Leistung ab.
Behalten Sie X1 im Auge, wenn Sie regelmäßig mehrere Wellenlängen benötigen und Wert auf einen erweiterbaren Workflow legen. Vergleichen Sie spezialisierte Geräte, wenn Sie jetzt Produktionskapazität benötigen oder auf ein ausgereiftes Verfahren setzen. Ihre aktuelle Dioden- oder CO2-Anlage ist weiterhin sinnvoll, solange sie die von Ihnen angebotenen Anwendungen abdeckt.
Eine wirklich aussagekräftige Kaufprüfung muss über eine einfache Mustergravur hinausgehen. Dazu gehören die Zeitmessung des gesamten Auftrags und die Nahtführung in den einzelnen Zonen, die Kantenpräzision und die Wiederholgenauigkeit beim Gerätewechsel sowie die Kalibrierungsstabilität und die Wiederherstellung nach Ausfallzeiten. Das ist der Testplan.
Wie geht es mit xTool X1 weiter?
Die nächsten Meilensteine sind die finale Spezifikationsseite, die offizielle Preisgestaltung, Vorbestellungs- und Versandinformationen, die Verfügbarkeit der Module sowie unabhängige Leistungs- und Sicherheitstests. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald diese Informationen vorliegen, und ein Gerät einem ausführlichen Test unterziehen, sobald wir eines erhalten. Aktuell handelt es sich beim X1 um eine Plattformankündigung mit außergewöhnlich solider technischer Umsetzung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ): xTool X1 – Antworten auf häufig gestellte Fragen
Die unten stehenden FAQs sind für das FAQPage-Schema im Veröffentlichungsschritt strukturiert.
Was ist das xTool X1?
Die xTool X1 ist eine erweiterbare Laserplattform, die im August 2026 vorgestellt wurde. Durch die Schienenbewegung wird die Reichweite des Spiegelscanners vergrößert. Austauschbare Laserquellenmodule erweitern dasselbe Chassis.
Wie funktioniert xTool X1 Hybrid Motion?
Hybrid Motion koordiniert ein Portal mit einem Galvo-Scanner. Das Portal erweitert den erreichbaren Bereich, während die Galvo-Spiegel schnell innerhalb lokaler Zonen scannen.
Welche Lasermodule unterstützt xTool X1?
xTool verbindet fünf Laserfamilien mit dem X1: Dioden-, CO₂-, Faser-, MOPA- und UV-Laser. xTool hat einen 55-W-CO₂-Laserkopf und einen 20-W-Diodenlaser im Galvo-Kopf bestätigt. 30-W-Faserlaser, 60-W-MOPA-Laser und 5-W-UV-Laser sind als Module erhältlich. Der genaue Lieferumfang wird noch bekannt gegeben.
Wann wird das xTool X1 veröffentlicht?
Die xTool-Präsentatoren nannten Oktober als Starttermin. Bis zum 29. August 2026 hatte das Unternehmen noch keine konkreten Vorbestellungs- oder Liefertermine bekannt gegeben. Auch die regionalen Zeitpläne standen noch aus.
Wie viel wird das xTool X1 kosten?
xTool hat noch keine offiziellen Preise für X1 bekannt gegeben. Die in Videos und Community-Diskussionen genannten Preise sind Schätzungen, daher sollten Sie die offizielle Basiskonfiguration und Modulliste abwarten.
Unterstützt xTool X1 LightBurn?
Die offizielle Kompatibilität mit LightBurn ist noch nicht bestätigt, und die Veröffentlichungsunterlagen von xTool erwähnen sie nicht. Wenn Sie auf LightBurn angewiesen sind, warten Sie bitte auf eine offizielle Stellungnahme von xTool zur Softwareunterstützung.
Wird das xTool X1 das P3, P2S, M2 oder F2 Ultra ersetzen?
xTool positioniert X1 nicht als direkten Ersatz für jedes bestehende Modell. Sein Design deckt mehrere Anwendungsfälle ab. Spezielle Produkte eignen sich unter Umständen weiterhin besser für bestimmte Materialien und Budgets. Auch etablierte Produktionsabläufe spielen eine Rolle.
Sollte ich mit dem Kauf eines Lasers auf das xTool X1 warten?
Warten Sie, wenn Sie mehrere Laserwellenlängen benötigen und den Kauf bis zum Vorliegen von Preisen und Testergebnissen hinauszögern können. Kaufen Sie jetzt ein bewährtes Gerät, wenn bereits ein Produktionsauftrag ansteht. Eine Produktankündigung sollte sinnvolle Arbeit nicht unterbrechen.








